10.05.13, 08:55
hallo zusammen!
verhalten beim nähern eines "blaulicht-autos" ist so wie im 2. beitrag und den beispielen beschrieben aus meiner sicht voll ok.
die blaulichtfahrer haben unter vorgegebenen rahmenbedingungen 2 verschiedene rechte (vereinfacht definiert) :
a) sonderrechte
z.b. gegen die fahrtrichtung in eine einbahnstrasse fahren,
rote ampel - unter strengen auflagen - oder geschwindigkeitsbeschränkungen nicht zu beachten etc.
b) wegerechte
alle anderen haben freie bahn zu schaffen
das kann sogar so weit gehen, dass bei einem stau vor einer roten ampel ein vorne stehender - unter beachtung allergrößter vorsicht und ohne hektik - die rote ampel so weit überfahren darf, dass er für das blaulicht platz schafft - möglichst dazu aber gleich seitlich/schräg nach rechts oder links - bitte nicht in die kreuzung hinein! (das fahrzeug hat nämlich schon einen einsatzauftrag!!!) abbiegen.
und wenn´s gefahrlos nicht möglich sein sollte, müssen wir halt alle warten, bis wieder ´was geht!
signalisieren mit blinker oder sonst anzeigen, was man selbst vorhat, hilft oft dem blaulichtfahrer (der hat nämlich auch ziemlich stress - nicht nur wegen des fahrens, denn am ende der fahrt wartet ja in aller regel erst noch ein schwerer einsatz auf ihn und seine kollegen!) auch recht gut.
[COLOR="Red"]sicherheit geht daher immer vor schnelligkeit - auch beim fahren im und mit einem blaulichtauto!!!
[/COLOR]
das sind immer verdammt heikle situationen - auch für die blaulichtfahrer, die nur sinnvoll mit viel mitdenken von allen gelöst werden können - denn da gelten plötzlich und unvorhergesehen ganz andere als die gewohnten spielregeln.
absolut falsch ist es, urplötzlich in die eisen zu steigen und auf der fahrbahn vielleicht sogar noch stehen zu bleiben.
und ebenso schlimm ist es, wenn selbst bei kleineren staus auf der bahn die rettungsgassen ganz selten freigehalten werden. und dann auch noch die standspuren zugemüllt werden....
und dann fahren alle noch so dicht auf, dass sie keinen meter mehr platz zum rangieren haben.
da möchte man manchmal aussteigen und und diese vollpfosten fragen, an was sie als betroffene weit vorne jetzt wohl denken würden, wenn die rettung mal wieder gefühlt ewig braucht, bis sie bei ihnen eintrifft....
ganz einfach eigentlich:
mitdenken und sinnvoll und verantwortungsbewusst, vorausschauend handeln und fahren - das reicht völlig aus!
das sollte doch eigentlich jeder schaffen....
dafür bedankt sich im namen der kolleginnen und kollegen von der balulichtfamilie einer, der seit vielen jahren auch ab und zu mal mit blaulicht unterwegs ist.
:danke:
ps
@ hanspeter:
du darfst dich gerne jetzt gegeneinladen lassen - das war mmn. voll ok und so ein verhalten hätte ich mir schon oft gewünscht!
:bier:
verhalten beim nähern eines "blaulicht-autos" ist so wie im 2. beitrag und den beispielen beschrieben aus meiner sicht voll ok.
die blaulichtfahrer haben unter vorgegebenen rahmenbedingungen 2 verschiedene rechte (vereinfacht definiert) :
a) sonderrechte
z.b. gegen die fahrtrichtung in eine einbahnstrasse fahren,
rote ampel - unter strengen auflagen - oder geschwindigkeitsbeschränkungen nicht zu beachten etc.
b) wegerechte
alle anderen haben freie bahn zu schaffen
das kann sogar so weit gehen, dass bei einem stau vor einer roten ampel ein vorne stehender - unter beachtung allergrößter vorsicht und ohne hektik - die rote ampel so weit überfahren darf, dass er für das blaulicht platz schafft - möglichst dazu aber gleich seitlich/schräg nach rechts oder links - bitte nicht in die kreuzung hinein! (das fahrzeug hat nämlich schon einen einsatzauftrag!!!) abbiegen.
und wenn´s gefahrlos nicht möglich sein sollte, müssen wir halt alle warten, bis wieder ´was geht!
signalisieren mit blinker oder sonst anzeigen, was man selbst vorhat, hilft oft dem blaulichtfahrer (der hat nämlich auch ziemlich stress - nicht nur wegen des fahrens, denn am ende der fahrt wartet ja in aller regel erst noch ein schwerer einsatz auf ihn und seine kollegen!) auch recht gut.
[COLOR="Red"]sicherheit geht daher immer vor schnelligkeit - auch beim fahren im und mit einem blaulichtauto!!!
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das sind immer verdammt heikle situationen - auch für die blaulichtfahrer, die nur sinnvoll mit viel mitdenken von allen gelöst werden können - denn da gelten plötzlich und unvorhergesehen ganz andere als die gewohnten spielregeln.
absolut falsch ist es, urplötzlich in die eisen zu steigen und auf der fahrbahn vielleicht sogar noch stehen zu bleiben.
und ebenso schlimm ist es, wenn selbst bei kleineren staus auf der bahn die rettungsgassen ganz selten freigehalten werden. und dann auch noch die standspuren zugemüllt werden....
und dann fahren alle noch so dicht auf, dass sie keinen meter mehr platz zum rangieren haben.
da möchte man manchmal aussteigen und und diese vollpfosten fragen, an was sie als betroffene weit vorne jetzt wohl denken würden, wenn die rettung mal wieder gefühlt ewig braucht, bis sie bei ihnen eintrifft....
ganz einfach eigentlich:
mitdenken und sinnvoll und verantwortungsbewusst, vorausschauend handeln und fahren - das reicht völlig aus!
das sollte doch eigentlich jeder schaffen....
dafür bedankt sich im namen der kolleginnen und kollegen von der balulichtfamilie einer, der seit vielen jahren auch ab und zu mal mit blaulicht unterwegs ist.
:danke:
ps
@ hanspeter:
du darfst dich gerne jetzt gegeneinladen lassen - das war mmn. voll ok und so ein verhalten hätte ich mir schon oft gewünscht!
:bier:
:bier:
Ein herzlicher Sternengruss aus Franken!
Heiner

