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naja, wer die kilometer anpasst kümmert sich auch um die historie denke ich.
wen schon dann richtig

sonst is ja wieder nix verdient....
laufleistung und anzahl vorbesitz, scheckheft usw. sind für mich erstmal nicht so wichtig.
zuerst wird das fahrzeug auf herz und nieren mithilfe von echten profis überprüft, dann schau ich mir die historie genau an.
passt mir dann immer noch alles wird über den preis gesprochen.
bei ''scheckheftgepflegt'' muß ich immer :kicher:, ist`s doch nur ein beweis dafür das jemand viel viel geld bei daimler gelassen hat.
außerdem nicht weiter schwer sich selbst einen ''mercedesstempel'' anfertigen zu lassen.
''scheckheftgepflegt'' ist also auch erst dann glaubhaft wen durch alle rechnungen im original belegbar.
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Hallo!
Das ist genau das warum ich sauer bin.Unsereins meint es ehrlich und wenn man sein Fahrzeug anbietet muss man erst mal beweisen das man kein Strolch ist.
Davon ab ist es nur mit einem gesunden Menschenverstand bei den Profis dieser Subkultur nicht zu erkennen ob der Stand getürkt ist.
In einer Fernsehsendung hatten sie mal einen Autohändler der behauptet hat das so gut wie die ganze Branche davon lebt.Bei seinem Autohaus das schon von seinem Grossvater geführt wurde hat diese Praktik Tradition.
War ein chef eines VAG Autohauses.
Finde es halt sehr schade das ein Mann ein Wort keine Bedeutung mehr hat.
MfG jörg
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Suerlänner schrieb:Ein gestempeltes Scheckheft ist keine saubere Historie!
Na ja, das würde ich nicht unbedingt so meinen.
Meinst Du, jeder Fahrzeughalter hebt alle Rechnungen über einen Zeitraum von bspw. fünfzehn Jahren auf? - So etwas mag es sicherlich geben, aber wenn ein Auto durch mehrere Hände geht, fehlen schon oft die Rechnungen zu den ersten Einträgen im Serviceheft.
Hingegen spielt der Eindruck, den man vom Verkäufer erhält, da schon eine wichtigere Rolle...
Eine 100-prozentige Sicherheit gibt´s meist eh nicht, also kauft man dort, wo man das Gefühl hat, daß alles einigermaßen stimmig ist!
Gruß
Christian
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Nach Gefühl würde ich nie ein Fahrzeug kaufen - was in meinen Augen zählt sind einzig und allein Tatsachen.
Meine Erfahrung was "getürkte" Tachostände anbelangt, sind es weniger die Händler, dafür deutlich mehr die Endverbraucher, die bei der Fahrzeugrückgabe gerne mal Abschlußzahlungen über mehrere Tausend Euros sparen wollen.
Wenn es ans Eingemachte geht, sind sich eigentlich alle immer am nächsten. Über "vergessene" Unfallschäden möchte ich mich noch nicht mal auslassen.
Wir Händler müssen doch alles dokumentieren, wer sich da noch erlaubt den Tacho zu drehen, steht mit einem Bein doch schon im Knast.
Gruß Willy
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ja willy, so auch meine erfahrung bez. händler und privatangebot.
noch ne möglichkeit an ein durchgestempeltes scheckheft zu kommen.........ha-will ja hier keinen verleiten
bleibe aber dabei das es ohne rechnungen und belege (tüv, reperaturen eben was mit datum und km-stand) wertlos ist weil wirklich kinderleicht zu fälschen.
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Händler und Werkstätten sind steuerlich verpflichtet Belege zehn Jahre aufzubewahren. Bei wirklichem Interesse kann für diesen Zeitraum im Normalfall alles besorgt werden.
Gruß Willy
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Hi,
Allg,
Wenn ihr nur wüsstest wer alle an denn Tachos drehen lässt.:eek:
Es gibt Vielfahrer die es Zwischen denn Inspektionen machen.
Beim SL lässt es sich ja also bei besondere Autos etwas nach verfolgen.
Alte Hu/Au Berichte sind auch Interressant.
grüsse
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Hallo!
Solange das jedem Scheissegal ist Hauptsache ich habs früh genug gemerkt wird sich niemals was dran ändern.
Überings ist der Grund dieser Diskussion ein Händlerangebot.
Bei Komplikationen wird dieser mit Sicherheit einen auf doof machen ,eventuell sich sogar drüber aufregen das er selbst beschissen wurde.
Ich gebe Willy ja Recht das viel auch von Privatverk.manipuliert werden doch der Händler muss das erkennen,soweit dies möglich ist.
Der Endverbraucher kann dies nur mit einem gesunden Menschenverstand nicht.Ich verstehe halt nicht das Leute die soviel krimminelle Energie aufbringen in dem sie sogar Historien konstruieren und Verschleissteile wechseln nur um zu täuschen und dabei einen Schaden von teilweise mehreren tausend Euro anrichten nicht sofort angezeigt werden.
Überlegt euch mal aus welch lächerlichen Gründen man Bußgelder oder Strafen erhalten kann.
Und dies wird wie ein Kavaliersdelikt behandelt.
MfG jörg