26.09.10, 15:20
Moin,
letzten Mittwoch war es soweit, der SL500 wurde abgeholt. Ich schreibe jetzt erst, da ich bereits am Donnerstag in den Urlaub gefahren bin und leider keine Zeit dazu hatte. Also am Mittwoch um 06:00 in den G, den Anhänger dahinter und ab auf die Piste. Bis Bremen kein Problem aber dann eine Stunde lang hinten angestellt und gewartet das die ehrenamtlichen Stauführer der Rheumaliga-Deckenfraktion die Bahn wieder verlassen hatten. Dann immer dem "Frauenkompass" hinterher bis sich jemand in den Weg stellte und sagte das es hier nicht weitergeht, da die Kaiserschleuse umgebaut wird und der Weg in den Hafen gesperrt ist. GRRRRRR ! Also fix von der Schnappatmung auf normal umgestellt und einen großen Bogen um den Hafen gefahren. " WENN MÖGLICH BITTE WENDEN " Oh man, gefühlte 100 mal habe ich es gehört. Dann endlich ist es geschafft und ich stehe ich vor dem Gebäude des Logistikers. Rein, ein freundliches MOIN in den Raum geworfen, 1405 Euronen über den Tisch des Herrn geschoben und mit einer Hafenskizze incl. eines Kugelschreiberkreuzes den Laden keine 5 Minuten später wieder verlassen. Oh man, soooo viele Autos um mich herum. Alle sind sie da, die AUDI, MERCEDES, PORSCHE, BMW, VW, ..., von jedem Typ gefühlte 2.000 Stück. Tatsächlich werden es aber bedeutend mehr sein. Am Ziel angekommen, wieder eine Schranke, zu natürlich ! Auf diesem eingezäunten, bewachten Parkplatz von der Größe von 50 Fußballfeldern soll er stehn, zusammen mit tausenden anderer importierter Fahrzeuge. Also eben kurz anmelden, eine Chipkarte abgeholt und drauf auf`s Gelände. Überall Autos und ... KAMERAS ! Man fühlt sich beobachtet und traut sich kaum, sich den Autos näher als einen Meter zu nähern. Die Schlüssel und die Papiere liegen alle auf den Sitzen der unverschlossenen Wagen. Die Versuchung ist schon groß sich einfach mal in eine VIPER o.ä. zu setzen um den Motor mal ein wenig lachen zu lassen ... . Nachdem ich ca. 20 Min. an dem vereinbarten Platz gewartet hatte, tauchte er aus dem Nichts auf, ein silberner SL500 im Maßstab 1:1 ! Nicht gezogen, nicht geschoben, auf eigener Achse mit einer Mischung aus wummern, brummen, säuseln ... . Da stand er nun und wurde mit den Worten " IHR AUTO " einfach lustlos übergeben. Da stand er nun, mein Invest von knappen 5.000 Euro ! Auf 9,5x18 Felgen und eingebautem Fernseher. Oh Scheyce, schnell aufladen und weg hier, die Fahrer der osteuropäischen Autotransporter schauen schon ganz interessiert !? Also die Rampen an den Anhänger und ... er passt nicht ! Bevor die Reifen die Rampe berühren, setzt der Spoiler schon auf ! Aber egal, der Spoiler muss eh lackiert werden und dann mit Anlauf drauf auf den Zweiachser. Die Rückfahrt war unspektakulär, sieht man von dem, bis auf einen Meter auffahrenden Mercedes, mal ab. Ich habe ihn bis zu Hause dann auch nicht vorbei gelassen. Als der Wagen dann auf dem Anhänger vor der Tür stand, dauerte es gefühlte 30 Sekunden, bis die ersten Nachbarn etwas von " Der QIETSCHT JA NOCH " murmelten und ich mich genötigt fühlte, weitere 12 Euro für das Abenteuer SL500 springen zu lassen. Da ich jetzt keine Zeit mehr habe, werde ich heute Abend den zweiten Teil, mit einer kleinen Bestandsaufnahme und weiteren Bildern, veröffentlichen. Bis dahin,
Wolfgang
letzten Mittwoch war es soweit, der SL500 wurde abgeholt. Ich schreibe jetzt erst, da ich bereits am Donnerstag in den Urlaub gefahren bin und leider keine Zeit dazu hatte. Also am Mittwoch um 06:00 in den G, den Anhänger dahinter und ab auf die Piste. Bis Bremen kein Problem aber dann eine Stunde lang hinten angestellt und gewartet das die ehrenamtlichen Stauführer der Rheumaliga-Deckenfraktion die Bahn wieder verlassen hatten. Dann immer dem "Frauenkompass" hinterher bis sich jemand in den Weg stellte und sagte das es hier nicht weitergeht, da die Kaiserschleuse umgebaut wird und der Weg in den Hafen gesperrt ist. GRRRRRR ! Also fix von der Schnappatmung auf normal umgestellt und einen großen Bogen um den Hafen gefahren. " WENN MÖGLICH BITTE WENDEN " Oh man, gefühlte 100 mal habe ich es gehört. Dann endlich ist es geschafft und ich stehe ich vor dem Gebäude des Logistikers. Rein, ein freundliches MOIN in den Raum geworfen, 1405 Euronen über den Tisch des Herrn geschoben und mit einer Hafenskizze incl. eines Kugelschreiberkreuzes den Laden keine 5 Minuten später wieder verlassen. Oh man, soooo viele Autos um mich herum. Alle sind sie da, die AUDI, MERCEDES, PORSCHE, BMW, VW, ..., von jedem Typ gefühlte 2.000 Stück. Tatsächlich werden es aber bedeutend mehr sein. Am Ziel angekommen, wieder eine Schranke, zu natürlich ! Auf diesem eingezäunten, bewachten Parkplatz von der Größe von 50 Fußballfeldern soll er stehn, zusammen mit tausenden anderer importierter Fahrzeuge. Also eben kurz anmelden, eine Chipkarte abgeholt und drauf auf`s Gelände. Überall Autos und ... KAMERAS ! Man fühlt sich beobachtet und traut sich kaum, sich den Autos näher als einen Meter zu nähern. Die Schlüssel und die Papiere liegen alle auf den Sitzen der unverschlossenen Wagen. Die Versuchung ist schon groß sich einfach mal in eine VIPER o.ä. zu setzen um den Motor mal ein wenig lachen zu lassen ... . Nachdem ich ca. 20 Min. an dem vereinbarten Platz gewartet hatte, tauchte er aus dem Nichts auf, ein silberner SL500 im Maßstab 1:1 ! Nicht gezogen, nicht geschoben, auf eigener Achse mit einer Mischung aus wummern, brummen, säuseln ... . Da stand er nun und wurde mit den Worten " IHR AUTO " einfach lustlos übergeben. Da stand er nun, mein Invest von knappen 5.000 Euro ! Auf 9,5x18 Felgen und eingebautem Fernseher. Oh Scheyce, schnell aufladen und weg hier, die Fahrer der osteuropäischen Autotransporter schauen schon ganz interessiert !? Also die Rampen an den Anhänger und ... er passt nicht ! Bevor die Reifen die Rampe berühren, setzt der Spoiler schon auf ! Aber egal, der Spoiler muss eh lackiert werden und dann mit Anlauf drauf auf den Zweiachser. Die Rückfahrt war unspektakulär, sieht man von dem, bis auf einen Meter auffahrenden Mercedes, mal ab. Ich habe ihn bis zu Hause dann auch nicht vorbei gelassen. Als der Wagen dann auf dem Anhänger vor der Tür stand, dauerte es gefühlte 30 Sekunden, bis die ersten Nachbarn etwas von " Der QIETSCHT JA NOCH " murmelten und ich mich genötigt fühlte, weitere 12 Euro für das Abenteuer SL500 springen zu lassen. Da ich jetzt keine Zeit mehr habe, werde ich heute Abend den zweiten Teil, mit einer kleinen Bestandsaufnahme und weiteren Bildern, veröffentlichen. Bis dahin,
Wolfgang

